Berichte
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Jülicher Nachrichten und Jülicher Zeitung am
14. Dezember 2011
Ein besinnliches
Adventskonzert Auf Einladung des
Mandolinenorchesters Rurtal fand in der Koslarer Pfarrkirche ein
vorweihnachtliches Konzert mit zahlreichen Zuhörern statt. Den Auftakt machten die Adelgundisspatzen unter der Leitung von Anke Keppel. Herzerfrischend war ihr Gesang und kindgerecht die Auswahl der Lieder, die sie einstudiert hatten. Nach diesem gelungenen Beginn spannten Musiker und Sänger den musikalischen Bogen über viele Jahrhunderte und zahlreiche Länder. Es startete das
Mandolinenorchester unter der Leitung von Birgit Toben mit dem Concerto
musicali von Giuseppe Torelli aus dem Jahre 1658 und endete mit einem
Querschnitt alt bekannter Weihnachtslieder. Auch der Kirchenchor Koslar
hatte unter der Leitung von Ernst M. Simons einige weihnachtliche Lieder
einstudiert. Sie begannen bei Bachs „Wachet auf“ und endeten mit einer
Melodie von Peter Strauch. Die weihnachtliche Atmosphäre setzte auch die Chorgemeinschaft fort, die von Heinz Josef Beyß dirigiert wurde. Sie begann mit Michael Jacksons „Heal of World“. Mit „Whitney Houstons „One Moment in Time“ beendeten die Merzbachmusikanten unter der Leitung von Leo Brock dieses stimmungsvolle und harmonische Konzert in der schon weihnachtlich geschmückten Koslarer Pfarrkirche. Pfarrer Dr. Peter Jöcken
bereicherte das Programm mit einigen besinnlichen Texten aus der Bibel. In
seiner Begrüßung hatte er die zahlreichen Zuhörer aufgefordert, über den
Stress und der Hektik der Vorweihnachtszeit nicht den eigentlichen Sinn des
Festes zu vergessen. Zum Abschluss baten die Sänger und Musiker um eine
Spende zugunsten des Vereins „kleine Hände“. (Text und Foto: Krol) |
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Jülicher Nachrichten und Jülicher Zeitung am 25. November 2011
Kammerchor beim Konzert der Zupfmusiker Jülich. „Zupf meets Kölsch" war das
ideenreiche Herbstkonzert des Koslarer Mandolinenorchesters „Rurtal" in der
vollbesetzten Schlosskapelle überschrieben.
Premiere mit Vokalensemble |
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Jülicher Nachrichten und Jülicher Zeitung am 19. November 2011
Bühnenerfahrung sammeln bei „Zupf meets Kölsch" Jülich. „Zupf meets Kölsch" - so lautet in
diesem Jahr das Motto der Koslarer Zupfmusiker, die wieder zu ihrem
traditionellen Herbstkonzert in die Schlosskapelle einladen. |
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Jülicher Nachrichten und Jülicher Zeitung am 28. Dezember 2010 Stunde
der Besinnung Koslar. Das Koslarer
Mandolinenorchester bot mit weiteren musizierenden Ortsvereinen in einer
Stunde der Besinnung zahlreichen Besuchern einfühlsame vorweihnachtliche
Chor- und Orchesterklänge. Zum viel beklatschten
Repertoire zählte ein Wechselspiel von Sologesängen und Chorpassagen aus
ihrem aktuellen Singspiel „Der Schlüssel zum Himmel", das das Leben der
Heiligen Elisabeth thematisiert. Als einfühlsame Solisten in Liedern wie
„Wie könnte ich die Krone tragen" oder „Als Rose blüht das geteilte Brot"
traten auf: Ronja, Moritz und Mathis Dörrens, Janine Rauschen, Donna und
Susanna Schlier und Henrike Liebich. Wunderschön erklang im Anschluss das Menuett aus der Ouverture Burlesque von Georg Philipp Telemann, deren Titel sich auf die Figuren der „Commedia dell Arte" beziehen. Mit dem Weihnachtsmedley „Christmas time" von Karl-Heinz Keinemann leitete das Zupforchester über zum Kirchenchor St. Adelgundis Koslar, dirigiert von Ernst Simons. Neben bekannten Adventsliedern stand das eindrucksvoll in lateinischer Sprache interpretierte „Ecce, Dominus veniet" von Josef Schnabel nach der alten Melodie von Günter Bialas auf dem Programm. Vollmundig brachte die
Chorgemeinschaft 2000, geleitet von Heinz Josef Beyß, ebenfalls vier Stücke
Gehör, darunter gleich zwei Titel von Gerd Sorg. Im Anschluss stimmte die
Gemeinde Weihnachtslieder an, begleitet von Organist Ottmar Esser. O, du
fröhliche" setzte den Schlussakkord des in sich stimmigen Konzerts. Das
Jülicher Stammhaus ist diesmal Nutznießer der freiwilliger Spenden. (silja) |
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Jülicher Nachrichten und Jülicher Zeitung am
25. November 2010
Fliegender Wechsel der
Konzertierenden Jülich. Ein gelungenes Konzert bot das
Mandolinen-Orchester Rurtal einem großen Publikum in der Schlosskapelle.
Starke Kontraste fanden sich in den Epochen und Stilrichtungen wie in der
Instrumentenwahl: Zu Gast war das ostbelgische Brass-Quartett „Quattro
Lamiere" (vier Bleche). Typisch für ein Zupforchester startete der Gastgeber
mit „alter Musik", der „Suite in D-Dur" von Christian Friedrich Witt aus dem
17. Jahrhundert. Mit Konrad Wölkt folgte der Wegbereiter der modernen
Zupfmusik: Er setzte das mandolinen-typische „Tremolo" bewusst als
Stilmittel ein, förderte das Anzupfen der Saiten und das chorische
Zusammenspiel. Fliegender Wechsel bei den Konzertierenden: Die belgischen Bläser sind mit ihren zwei Cornets, einem Waldhorn und einem Euphonium die typische Besetzung eines Brass-Quartetts. Frisch, schwungvoll und doch einfühlsam folgten sie musikalisch dem „Western-Dream“ oder dem „Crazy Turkey" von „Jungspund" Gilles Rocha. Sie interpretierten den Gospelsong „Wade in the water" und das Revolutionslied „La Cucaracha" von Arrangeur Jean Francois Michel. Wiederum kontrastreich war der Wechsel zu Peter Graham und Alfred Reed: Ein gefälligeres Werk der Brass-Musik ist „Timepiece for Brass Quartet", besonders schnell und locker der „Galopp for Brass Quartet". Klassisch ging es weiter mit dem Meisterstück „Ouverture to the Comic Opera - The Impresario" von Domenico Cimerosa, arrangiert von Simon Kerwin. Typische Blasmusik folgte mit „Semper Fidelis" von John Philip Sousa. Nun ließ das Mandolinen-Orchester auf
Betrachtungen aus dem englischen Folk-Song „Greensleeves" mit der
„Schwäbischen Ouverture" einen Ausflug in die deutsehe Volksmusik folgen.
Sodann widmeten sich die Zupfmusiker mit der „Roscommon Suite" dem reisenden
irischen Harfenspieler Turlough O'Carolon. Das viel beklatschte Konzert
endete mit den italienischen „Impressioni MusicaIi von Giacomo Sartori. (ptj) |
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Jülicher Nachrichten und Jülicher Zeitung am
26. Oktober 2010 Viele Aktivitäten im 2. Halbjahr 2010 Jülich/Koslar. – Nach einer verdienten
Sommerpause haben die Koslar Zupfmusiker des Mandolinenorchesters ihre
Probenarbeit nach den Ferien wieder aufgenommen, um sich auf die
musikalischen Herausforderungen des Herbstes vorzubereiten. Eingeläutet
wurde die zweite Jahreshälfte mit einer Fahrrad- und Grilltour in den
Rurauen zwischen Jülich und Linnich. Schließlich gehört auch das Feiern zu
einer funktionierenden Gemeinschaft dazu. |
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| Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung vom 07. Januar 2010 | |
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Auf Gagen verzichtet Mandolinenorchester spendet an „Lebensfreude" Jülich. Freude und Dankbarkeit hat das Mandolinenorchester „Rurtal" Koslar mit einer Spende über 775 Euro an den Jülicher Verein „Aktion Lebensfreude" geerntet. Der Verein hat sich die Integration, Freizeitgestaltung und Kontaktpflege Behinderter zur Aufgabe gemacht.
Orchester unterstützt integrativen Verein: Rene Jonas (l.), Vorsitzender des Mandolinenorchesters „Rurtal" Koslar, übergibt einen Scheck an Petra Steinbusch,Vorsitzende der „Aktion Lebensfreude. 3.v.l. ist Vorstandsmitglied Marlene Bastian mit ihrer Tochter Mareike und „Allroundmau" Kai Adams. Foto: Jagodzinska Der Spendenbetrag entstand durch eine Sammlung am Ende des vorweihnachtlichen Konzerts in der Koslarer Pfarrkirche (wir berichteten) und den Verzicht der Mitwirkenden auf Kostenerstattung und Gage. „Der ganze Konzertaufwand zur Unterstützung eines so kleinen Vereins ist nicht selbstverständlich", meinte Petra Steinbusch, Vorsitzende der „Aktion Lebensfreude". Die Spende ermöglicht weitere Projekte……. „Einer Spielerin aus
unserem Orchester war der Verein bekannt", sagte René Jonas, Vorsitzender
des Orchesters. Und so entdeckte er, dass die „Aktion Lebensfreude"
Unterstützung verdient. Das Orchester besteht derzeit aus 32 Aktiven im
Alter von 12 - 75 Jahren. Zum Repertoire gehört jede Art von Zupfmusik, von
der Renaissance bis zur zeitgenössischer Literatur. Mit den Instrumenten
Mandoline, Mandola, Gitarre und Kontrabass entspricht das Orchester der
Standardbesetzung eines Zupfensembles. (ptj) |
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Aachener Nachrichten und Aachener Zeitung
vom 25. November 2009 |
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Mit stürmischen Klängen in den Herbst
Jülich.
Im windigen
Novemberwetter passte das Motto „Herbststürme" zum Herbstkonzert des
Mandolinen-Orchesters Rurtal Koslar in
der fast bis auf den letzten Platz gefüllten Schlosskapelle besonders gut.
Seit dem Sommer werden die Musiker von Birgit Tobien
dirigiert, die seit 1988 im Orchester spielt und seit 1998 den Titel
„Dirigentin für Zupforchester" trägt. Ihr Vorgänger Helmut Lang hatte aus
Zeitgründen den Dirigentenstock gegen
die Gitarre, sein Instrument aus
Kindertagen, eingetauscht. Mit
renaissance-zeitlichen Klängen der
„Canzona" von Marcel Wengler passte sich der Veranstalter zunächst
dem Ambiente der Schlosskapelle an,
um im Anschluss eine musikalische Weltreise anzutreten. Mit der „Suite Armorique" in fünf Sätzen von Harry Jäger starteten Mandolinen und Gitarren, die jeweils eine Oktave tiefer gestimmten Mandolen und ein Kontrabass, der den Gitarrenbass ersetzte, ihre gefühlvolle Tour durch die Bretagne. Neben verschiedenen Tänzen zählt das keltische „Son ar Chistr" (Lied vom Cidre) zur Suite, vielen bekannt durch seine karnevalistische Coverversion „Was wollen wir trinken". Musikalischer Gast des Herbstkonzertes war die aus Russland stammende Konzertpianistin Elena Kelzenberg,die russischer Folklore und klassischer Musik mit schwungvollen Stilmitteln des Jazz ein neues Gesicht verlieh. Auf dem - mit vereinten Kräften in die Mitte des Chorraumes gerückten Flügel interpretierte sie eine Zigeunerromanze auf zwei musikalischen Themen: Jamtschik" von Jakov Feldmann und „Schwarze Augen" eines unbekannten Komponisten. Es folgten unter anderem Improvisationen von Tschaikowsky, Dvorak oder Rachmaninow. Leicht und doch temperamentvoll streiften Elena Kelzenbergs schlanke Finger die Tasten, ihr ganzer Körper brachte sich in fast tänzerischer Bewegung in die ausdrucksstarke Musik ein. Ein Blick ins Notenblatt erwies sich hier fast als unnötig. Begeisterter Applaus belohnte diesen „Zauber der Musik". In der zweiten Konzerthälfte entführte das Zupforchester mit besonders vielen Tremoli sein fast andächtig lauschendes Publikum von einem „irischen Lächeln" (Keith David Harris) über die typisch romantische Mandolinenmusik der „Serenata galante" von Amadeo Amadei nach Venezuela. Besonders gefiel der romantische Walzer folkloristischer Prägung „Yurubi" von José Antonio Zambrano, der die technische Vielfalt des Mandolinen- und Gitarrenspiels gekonnt mit venezuelanischen Melodien zu verbinden wusste. Mit einem Potpourri aus typisch mexikanischen Volksweisen, der „Fiesta mexicana" von Werner Dünnebell, endete das Konzert, um nach donnerndem Applaus noch zwei Zugaben folgen zu lassen, eine davon führte in die „Sonne Brasiliens". Das nächste Konzert unter Mitwirkung des Mandolinenorchesters findet am 13. Dezember in der Pfarrkirche Koslar statt. (ptj) |
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| Jülich Magazin vom 6. November 2009 |
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| Vor dem Konzert hat sich das Orchester neben den wöchentlichen Proben für einen ganzen Samstag in das PZ des Schulzentrums zurückgezogen, um den Stücken den letzten Schliff zu geben. | |
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